
ANZAG GIRLS CUP 2010: Mit einer symbolischen Trikotübergabe setzten Matthias Greutter (2.v.l.), Dr. Sybille Koch (3.v.l.), Dr. Heinrich Breit (5.v.l.) und Hans-Uwe Wolf (7.v.l.) den Auftakt für das nächste Turnier
Freiburg, 21. September 2009. Der Auftakt für den zweiten ANZAG GIRLS CUP fand am Sonntag vor imposanter Kulisse statt: Über 1.200 Fans des Frauenfußballs verfolgten im Freiburger Möslestadion das Spiel der Frauenbundesligamannschaft des SC Freiburg gegen den FF USV Jena. Zwischen den Halbzeiten stand dann der Mädchenfußball auf dem Programm: Mit einer Trikotübergabe und der Auszeichnung der Gewinnerinnen des Schuss-geschwindigkeitstests startete der ANZAG GIRLS CUP 2010 – das größte Mädchenfußballturnier Südbadens.
„Nach dem Erfolg beim ersten ANZAG GIRLS CUP möchten wir auch bei der Fortsetzung wieder alle Teilnehmerrekorde brechen und den Mädchenfußball in unserer Region noch weiter vorantreiben“, erklärt Matthias Greutter, Vertriebsleiter der Freiburger Niederlassung des pharmazeutischen Großhändlers Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG). „ANZAG GIRLS CUP 2010“ – so die Aufschrift auf den Trikots, die Matthias Greutter an die Vertreter der Initiative Dr. Heinrich Breit (SC Freiburg), Hans-Uwe Wolf (ANZAG) und Dr. Sybille Koch (Hexental Apotheke Merzhausen) in der Halbzeitpause überreichte. Welche Dynamik im Mädchenfußball steckt, zeigten Jessica Graf (SF Ichenheim), Katharina Kühn (SV Ebnet) und Cindy Schmidt (SF Ichenheim): Mit einer Geschwindigkeit zwischen 66 und 71 km/h schossen sie die Bälle beim Schußgeschwindigkeitstest ins Netz. Für diese Bestleistungen erhielten sie von Matthias Greutter Trikots und Fußbälle im GIRLS CUP-Design.
Vor einem Jahr rief die ANZAG den GIRLS CUP ins Leben. Gemeinsam mit dem SC Freiburg organisierte sie im Februar 2009 mit über 570 Teilnehmerinnen das größte Mädchenfußballturnier in Südbaden. An der Aktion beteiligten sich auch zahlreiche Apotheker, die für jeweils ein Team die Patenschaft übernommen hatten. Der zweite ANZAG GIRLS CUP findet am 6. und 7. Februar 2010 in Umkirch bei Freiburg statt. Ab jetzt können sich alle Mädchenmannschaften aus Südbaden unter www.anzag-girlscup.de für die Teilnahme am Turnier bewerben.
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Apotheker als Gesundheitscoaches
Am Infostand des ANZAG GIRLS CUP nutzten über 200 Stadionbesucher die Möglichkeit, ihre Fitness zu testen: Apotheker nahmen die Blutdruck- und Körperfettwerte der Besucher und bestimmten den Body-Mass-Index. „Jeder Freizeitsportler sollte wissen, wie es um seine Fitness steht. Nur so ist das Training gesund und effektiv“, erklärt Apothekerin Dr. Sybille Koch, die bei zahlreichen Besuchern den Fitness-Check durchführte. „Besonders in den Themenfeldern Ernährung, Regeneration und Sportverletzungen hat der Beratungsbedarf bei unseren Kunden deutlich zugenommen“, stellt die Inhaberin der Hexental Apotheke in Merzhausen fest. Die Apothekerin war selbst drei Jahre aktive Fußballerin beim Polizeisportverein Freiburg. Gemeinsam mit Kollegen aus der Region unterstützt sie den ANZAG GIRLS CUP, indem sie den Mannschaften als Gesundheitscoaches zur Verfügung steht.
Austausch zwischen Profis und jungen Talenten
Der ANZAG GIRLS CUP zielt auf eine nachhaltige Förderung des Mädchenfußballs – über das Turnierwochenende hinaus. Deshalb wurden die teilnehmenden Vereine von der ANZAG und dem SC Freiburg zum Bundesligaspiel am Sonntag ins Freiburger Möslestadion eingeladen. Rund 500 junge Spielerinnen nutzen die Möglichkeit, das Spiel der Profis live zur verfolgen. Nach der 0:1 Niederlage gegen den FF USV Jena wurden die Spielerinnen des SC Freiburg bei ihrer Autogrammstunde von zahlreichen Fans aufgemuntert.
Kooperation mit Bundesligavereinen
Ihr Engagement zur Förderung des Frauenfußballs wird die ANZAG in Zukunft noch weiter ausbauen. Dabei konzentriert sich der Pharmagroßhändler auf die Regionen im Umfeld seiner 24 Niederlassungen in Deutschland. Aktuell gibt es Gespräche mit verschiedenen Bundesligavereinen. „Wir freuen uns, dass es den ANZAG GIRLS CUP in Zukunft nicht nur in Südbaden geben wird. Denn dadurch können wir noch mehr Mädchen und Frauen für den Fußball begeistern“, so Hans-Uwe Wolf, Vertriebsleiter der ANZAG für die Region Süd-West. „Natürlich sind wir auch ein wenig stolz darauf, dass wir in Freiburg ein derartig erfolgreiches Pilotprojekt gestartet haben.“ Sogar das Organisationskomitee der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 ist auf die Initiative aufmerksam geworden und unterstützt mit der Entsendung eigener WM-Botschafterinnen den ANZAG GIRLS CUP vor Ort.
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Über die ANZAG
Mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeitern (inklusive Ausland), drei Auslandsbeteiligungen sowie einem Umsatz von 3,8 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2008 gehört die Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) zu den führenden deutschen Pharmagroßhändlern. Die ANZAG verfügt mit 24 Niederlassungen über das dichteste Auslieferungsnetz in Deutschland, sie unterstützt die selbstständigen Apotheken unter anderem mit dem Kooperationskonzept vivesco bei der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit unter sich verändernden Marktbedingungen. Die Andreae-Noris Zahn AG ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Die ISIN lautet DE0005047005, das Börsenkürzel „ANZ".
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