
Doreen Meier, Trainerin der ersten Frauenmannschaft von Bayer 04 (2.v.r.), und Jörg Weusthoff, Vertriebsleiter der ANZAG-Niederlassung Köln (1.v.r), überreichten den C-Juniorinnen des SV Hohenlimburg den ANZAG GIRLS CUP-Pokal.
Leverkusen, 13. Dezember 2010. Im WM-Spielort Leverkusen fiebern Fans und Fußballfreunde dem Sommermärchen 2011 entgegen. Am vergangenen Adventswochenende steigerte der ANZAG GIRLS CUP, eines der größten Mädchenfußballturniere Deutschlands, die Vorfreude auf die Frauenfußball-Weltmeisterschaft: Über 400 Juniorinnen der Altersklassen B und C kämpften im Soccer Centor Leverkusen um den Sieg. Der SV Hohenlimburg und der SV Rot-Weiß Merl e.V. setzten sich gegen 38 weitere Nachwuchsteams durch. Die Siegerinnen dürfen nun bei einem gemeinsamen Training mit der ersten Frauenmannschaft von Bayer 04 an ihrer Spieltechnik feilen. Alle Teilnehmerinnen erhielten zudem Karten für die Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland.
„Die Mädchen lieferten sich hier anspruchsvolle Wettkämpfe“, zeigte sich Doreen Meier, Trainerin der ersten Frauenmannschaft von Bayer 04, beeindruckt, als sie den Siegerinnen den ANZAG GIRLS CUP-Pokal überreichte. „Die Nachwuchsförderung hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Das verdanken wir auch Turnieren wie dem ANZAG GIRLS CUP.“
Der ANZAG GIRLS CUP wurde im Jahr 2008 von der Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) ins Leben gerufen. Mit den Mädchenfußballturnieren fördert der Pharmagroßhändler nachhaltig den weiblichen Fußballnachwuchs in ganz Deutschland – von Bremen über Leverkusen bis Freiburg.
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Warmlaufen für die Frauen-WM 2011
Nicht nur die spannenden Partien sorgten für eine ausgelassene Fußballstimmung in der Soccer-Halle. Auch in den Spielpausen gingen die Juniorinnen auf Torjagd: Beim 7-Meter-Schießen trat der Fußballnachwuchs gegen die Torhüterin der ersten Frauenmannschaft von Bayer 04, Lisa Schmitz, an. Als Torschützenköniginnen behaupteten sich Maike Ewerdwalbesloh, SV Hohenlimburg, und Mara Sommer, FC Germania Zündorf.
„Die Mädels sind wirklich torgefährlich. Genau das macht den Frauenfußball sehenswert“, sagte Sandra Minnert, mehrfache Fußball-Welt und Europameisterin. „Die Spielfreude hat die Stimmung bei den Zuschauern angeheizt. Mit dieser Fußballbegeisterung ist Leverkusen für die WM 2011 bestens gewappnet.“ Als WM-Botschafterin trommelt Sandra Minnert für die Frauen-Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Gemeinsam mit den Bundesliga-Spielerinnen von Bayer 04 signierte sie in der Soccer-Halle zahlreiche Autogrammkarten.
Voller Einsatz für die Gesundheit
Als Partner der Initiative waren die Apotheker der Region Mittelrhein eng in den ANZAG GIRLS CUP eingebunden. Sie übernahmen insgesamt 40 Patenschaften für die Mannschaften und überreichten ihnen einen professionellen Medizin-Koffer zur Erstversorgung von Verletzungen. „Der Teamgedanke steht bei den Mädchen an erster Stelle, das spürt man richtig, wenn man ihnen zuschaut“, sagte Irene Arntz, Inhaberin der Steinhof Apotheke in Overath. „Außerdem ist es mir wichtig, das Interesse der Mädchen an Themen wie Prävention, Fitness, aber auch Ernährung zu wecken.“
„Nach fünf aufregenden Turnieren in diesem Jahr geht der ANZAG GIRLS CUP nun in die Winterpause“, sagte Jörg Weusthoff, Vertriebsleiter der ANZAG-Niederlassung Köln. „Aber fest steht schon jetzt: Im WM-Jahr wird die ANZAG sich mit weiteren Wettkämpfen für den Frauen- und Mädchenfußball stark machen.“
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Über die ANZAG
Mit rund 2.700 Mitarbeitern (auf Vollzeitkräfte umgerechnet, inklusive Ausland), drei Auslandsbeteiligungen sowie einem Umsatz von 4,2 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2010 gehört die Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) zu den führenden deutschen Pharmagroßhändlern. Die ANZAG verfügt mit 24 Niederlassungen über das dichteste Auslieferungsnetz in Deutschland, sie unterstützt die selbstständigen Apotheken unter anderem mit dem Kooperationskonzept vivesco bei der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit unter sich verändernden Marktbedingungen. Die Andreae-Noris Zahn AG ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Die ISIN lautet DE0005047005, das Börsenkürzel „ANZ".
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