Freiburg, 09. September 2009. Der ANZAG GIRLS CUP in Freiburg geht in die zweite Runde. Der Startschuss für die Fortsetzung des erfolgreichen Mädchenfußballturniers fällt am 20. September im Freiburger Möslestadion. Den sportlichen Rahmen bildet das erste Heimspiel der Frauenbundes-ligamannschaft des SC Freiburg gegen den FF USV Jena. Bei dieser Gelegenheit soll ein neuer Zuschauerrekord für ein Frauenbundesligaspiel in Freiburg aufgestellt werden – es gilt, die Bestmarke von 1.600 Besuchern zu übertreffen.
In der Halbzeitpause werden Dr. Heinrich Breit, Schatzmeister und stellvertretender Vorsitzender des SC Freiburg, und Hans-Uwe Wolf, regionaler Vertriebsleiter des pharmazeutischen Großhändlers Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) für die Region Süd-West, den zweiten Freiburger ANZAG GIRLS CUP gemeinsam mit der Apothekerin Dr. Sybille Koch eröffnen. Von da an können sich wieder Mädchenmannschaften aus ganz Südbaden für die Teilnahme am ANZAG GIRLS CUP bewerben. Das Turnier wird dann am 6. und 7. Februar 2010 erneut in Umkirch bei Freiburg stattfinden.
Der Pharmagroßhändler ANZAG und der SC Freiburg haben den GIRLS CUP gemeinsam mit Apothekern aus der Region Südbaden ins Leben gerufen, um den Mädchenfußball zu fördern. An der Premiere des Mädchenfußballturniers im Februar 2009 hatten 576 junge Sportlerinnen aus über 60 Mannschaften teilgenommen. „Der ANZAG GIRLS CUP hat alle Beteiligten begeistert. Nach der erfolgreichen Premiere war uns schnell klar, dass wir das Turnier in den nächsten Jahren fortsetzen wollen“, so der ANZAG-Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Trümper.
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Fällt der Zuschauerrekord im Möslestadion?
Der bisherige Besucherrekord für ein Frauenbundesligaspiel in Freiburg liegt bei 1.600 Zuschauern. Diese Bestmarke soll nun am 1. Spieltag der Breisgauerinnen im Möslestadion übertroffen werden. Dafür sind alle Fußballfans aus der Region aufgerufen, mit ihren Freunden und Verwandten das Spiel zu besuchen. Alle Vereine, die am ersten GIRLS CUP teilgenommen haben, sowie alle Mädchenmannschaften aus der Region Südbaden erhalten von der ANZAG zudem Freikarten für das Spiel.
Infos zum GIRLS CUP – und zur eigenen Schusskraft
An einem Infostand im Stadion erhalten die Besucher Informationen zum ANZAG GIRLS CUP. Und beim Schießen aufs Tor mit Geschwindigkeitsmessung können die Mädchen testen, wie fest ihr Schuss ist. Die drei Schützinnen, die den Ball mit der höchsten Geschwindighkeit ins Ziel kicken, werden in der Halbzeitpause ausgezeichnet. Auch für die Jungs lohnt sich der Besuch des Möslestadions – dort ist die renommierte Fußballschule des SC Freiburg untergebracht, wo ausschließlich die jungen Herren trainieren dürfen. Mit dem Ansatz der konsequenten Nachwuchsförderung in einer eigenen Fußballschule ist der SC Freiburg seit Jahren äußerst erfolgreich: Bei keinem anderen deutschen Profiklub ist die Anzahl der Spieler aus eigener Ausbildung so groß wie dort.
Mit Volldampf Richtung 2011
Im Vorfeld der Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland wird der ANZAG GIRLS CUP auch in den kommenden Jahren in Freiburg stattfinden. Darüber hinaus wird die ANZAG ihr Engagement zur Förderung des Mädchenfußballs auch auf andere Regionen Deutschlands ausweiten – konkrete Planungen gibt es etwa für Berlin und München. „Durch die Frauenfußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land bietet sich uns die einmalige Chance, noch mehr Mädchen und Frauen für Fußball zu begeistern“, so Dr. Thomas Trümper. Weitere Informationen zur Initiative stehen unter www.anzag-girlscup.de zur Verfügung.
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Über die ANZAG
Mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeitern (inklusive Ausland), drei Auslandsbeteiligungen sowie einem Umsatz von 3,8 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2008 gehört die Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) zu den führenden deutschen Pharmagroßhändlern. Die ANZAG verfügt mit 24 Niederlassungen über das dichteste Auslieferungsnetz in Deutschland, sie unterstützt die selbstständigen Apotheken unter anderem mit dem Kooperationskonzept vivesco bei der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit unter sich verändernden Marktbedingungen. Die Andreae-Noris Zahn AG ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Die ISIN lautet DE0005047005, das Börsenkürzel „ANZ".
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